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MuDvAyNe - "The End
Of All Things
To Come"
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1996 war es
als die vier durchgeknallten Typen sich in ihrem Heimatort
Peoria (Illinois) zu MuDvAyNe zusammen. Sie gaben sich die
Künstlernamen Kud (M. Mc Donough, Gesang), Gurrg (G. Tribbet,
Gitarre), sPaG (C. Gray, Schlagzeug) und Ryknow (Ryan Martinie,
Bass) und legten sich ein bizarr, krank wirkendes Outfit zu, mit
schminke, schrägen Klamotten und allem drum und dran. Viele
Leute dachten zuerst, die Jungs machen die Maskengeschichte
SlipKnoT nach, aber MuDvAyNe hatten diesen Stil bevor SlipKnoT
auch nur die Idee hatten Masken zu tragen.
1997 brachten
sie ihr erstes Album "Kill I Oughtta" raus, was jedoch nur in
Regionalen CD-Läden zu haben war und bei Konzerten vertickt
wurde, demnach ist es heute auch recht schwer ein Exemplar zu
finden.
| 1999 nahm
das Majorlabel Epic die Band unter Vertrag. |
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2000 erschien dann ihr Debutalbum
"L.D. 50" was kommerziell gesehen kein großer Erfolg war, jedoch
munkelt man dass die Jungs "das nächste große Ding" im Nu-Metal
Bereich sein werden. Das Album erreichte in den USA immerhin
schon Goldstatus. |
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Nachdem die
Jungs dann anderthalb Jahre ununterbrochen auf tour waren,
nahmen sie sich gerade mal eine Pause von einem Monat bis sie
sich an das zweite Album "The end of all things to come"
ranmachten. Erstmal wurden die Namen geändert: Kud wurde zu
Chüd, Gurrg zu Güüg, Ryknow zu R-üD und sPaG zu Spüg. Dann
änderten die jungs ihr Outfit, von der ganzen Schminkerei weg
und mehr in den Maskenbereich: jetzt tragen die Jungs alle
dieselben Klamotten und alienartige Masken. Sie spielen jetzt
sogar oft Gigs unmaskiert bzw. ungeschminkt. Gitarren wurden
einen Halbton höher gestimmt und mehr ruhige Gesangs-Passagen
eingebaut. Jedenfalls eine heftige Änderung für eine Metalband! |
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"Wir
wollten uns nicht länger als zwei Jahre Zeit lassen zwischen
den Alben, und da wir sehr viel unterwegs gewesen waren,
blieb uns wirklich nicht mehr viel Zeit übrig, das neue
Album einzuspielen," erklärt Chüd. "Wir schrieben und
probten vier Monate lang und dann nahmen wir uns weitere
vier Monate Zeit, um das ganze Album aufzunehmen und perfekt
abzumischen. Der Druck ließ uns sehr fokussiert arbeiten,
anstatt uns zu verzetteln."
"Ich
hatte ganz ehrlich nicht daran geglaubt, dass wir die Platte
so schnell hin bekommen würden, wie wir es von vorn herein
gewollt hatten - aber wir schafften es", fährt Chüd fort.
"Ich bin in jeder Hinsicht sehr stolz auf das Album - auf
die Musik, die Melodien, das Songwriting und die Texte. Das
Album fängt ganz gut ein, wer wir zur Zeit sind."
Die erste
Single "Not Falling" schlug in den USA ein wie eine Bombe,
als nächste Single vorgesehen ist "World so cold" was sehr
ruhige Parts aber auch Harte, melodische Parts beinhaltet. |
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Fazit |
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Der
Stilwechsel der Jungs, sowohl physisch als auch musikalisch hat
sich auf jeden Fall gelohnt. Ein großes Lob an die vier Jungs
aus Peoria, die manch einer für verrückt erklären würde!

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Leo Derwel
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